Hygieneschutzmaßnahmen

 

Hygieneschutzkonzept der Volkshochschule Fichtelgebirge

Stand 25.11.2021

Gesetzliche Grundlage: 15. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (15. BaylfSMV)


G-Regelung: 
Es gilt:

  • 3G-Regelung für Mitarbeitende ohne Kundenkontakt. 
  • 3Gplus-Regelung für:
    •  Mitarbeitende mit Kundenkontakt
    • Dozenten auf Honorarbasis
    • Teilnehmende und Personal bei Prüfungen 
  • 2G-Regelung für Teilnehmende an Kursen/Veranstaltungen in geschlossenen Räumen sowie für Beratungsgespräche im Projekt „Jobbegleiter“. 
  • 2Gplus-Regelung für Teilnehmende an Gesundheitskursen sowie Tanzkursen. Aufgrund der Einschränkungen finden bis auf Weiteres keine vhs-Gesundheitskurse/Tanzkurse in Präsenz statt. 
  • keine G-Regelung für Teilnehmende an sonstigen Beratungsgesprächen/Besucher*innen
  • keine G-Regelung für Kinder bis 12 Jahre und 3 Monate und Schüler*innen bis 17 Jahre, aber Testpflicht für Begleitpersonen
  • die Regelung der Betriebsstätte bei inhouse Firmenkursen ohne externe Teilnehmende

 

Erklärung der Covid-19 G-Regelungen:

2G: Zugang nur für vollständig Geimpfte und Genesene

2Gplus: Zugang nur für vollständig Geimpfte und Genesene, welche zusätzlich einen negativen POC-Antigentest (Gültigkeit max. 24 Stunden) oder PCR-Test/PoC-PCR-Test (Gültigkeit max. 48 Stunden) vorweisen.
 
3G: Zugang für vollständig Geimpfte, Genesene und Getestete. Besteht eine Testnachweiserfordernis, ist ein negativer POC-Antigentest (Gültigkeit max. 24 Stunden) oder PCR-Test/PoC-PCR-Test (Gültigkeit max. 48 Stunden) vorzuweisen.

3Gplus: Zugang für vollständig Geimpfte, Genesene und Getestete. Besteht eine Testnachweiserfordernis, ist ein negativer einen PCR-Test/PoC-PCR-Test vorzuweisen (Gültigkeit max. 48 Stunden). Ein POC-Antigentest wird nicht akzeptiert.

Der Nachweis eines negativen POC-Antigentests kann wie folgt erbracht werden:
- Selbsttest unter Aufsicht durch den Vorgesetzten/die Kursleitung
- Schnelltest durch offizielle Testzentren/Apotheken/Ärzte



1. Generelle Sicherheits- und Hygieneregeln:

  • Das Betreten des Gebäudes bei einer Corona-Erkrankung oder typischen Krankheitssymptomen (Husten oder Fieber) oder Kontakt mit einem Infizierten in den letzten 14 Tagen ist untersagt. 
  • Der geforderte Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen ist unbedingt einzuhalten. 
  • Es besteht die Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes: Auf Begegnungs- und Verkehrsflächen in den Dienstgebäuden sowie bei Kundenkontakt und Beratungsgesprächen ist eine FFP2-Maske zu tragen.
  • Die Hände sind an den Desinfektionsmittelspendern im Eingangsbereich zu desinfizieren. 
  • Einhaltung der allgemeinen Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen (kein Händeschütteln, Nießen in die Armbeuge).
  • Menschenansammlungen sind zu vermeiden. 

2. Regelungen für den Schulungsbetrieb:

  • Alle Teilnehmenden sind nach der 2G-Regelung zu kontrollieren. Dabei ist eine personenunabhängige Dokumentation der Prüfung zu erbringen.
  • Besondere Sitzordnung in Veranstaltungsräumen: Einzeltische, frontale Sitzordnung, Abstand beträgt 1,5 m
  • Es besteht keine Maskenpflicht am Platz. Soweit während einer Veranstaltung der Mindestabstand unterschritten werden muss, ist auch während der Veranstaltung eine FFP2-Maske von allen Teilnehmenden zu tragen.
  • Teilnehmende in Kursen mit regelmäßigen Terminen sind einem festen Kursverband sowie festen Kursleitungen zugeordnet.
  • Sicherstellung einer guten Durchlüftung der Räume (mind. 10 Minuten Lüften nach jeder Unterrichtseinheit)
  • Eintreffen und Verlassen des Schulgebäudes unter Wahrung des Abstandsgebots, Mindestabstand von 1,5 m gilt ebenso für den äußeren Schulbereich.
  • Gruppenarbeit ist nicht zugelassen.
  • Reduzierung von Bewegungen während des Unterrichts
  • Vermeidung gemeinsam genutzter Gegenstände (kein Austausch von Arbeitsmitteln, Büchern, Tablets, kein Benutzen von Computerräumen ohne Abstandsregeln)
  • kein Mischen mit Kursteilnehmern einer anderen Gruppe
  • Pausenzeiten sind strikt einzuhalten
  • Toilettengang: nur einzeln und unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen
  • Keine Gruppenbildung (vor, während oder nach der Veranstaltung)
  • Türklinken/Arbeitstische/wiederverwendbare Arbeitsmaterialien – soweit von der vhs zur Verfügung gestellt – sind nach Gebrauch und Veranstaltungsende mit einer Spülmittellösung/einem Flächendesinfektionsmittel von den Teilnehmenden und Dozenten zu reinigen.

3. Gesonderte Regelungen für die externe Nutzung der Turnhalle:

  • In der Turnhalle gilt für alle Personen die 2Gplus-Regelung.
  • Kontaktsport erlaubt, ansonsten Mindestabstand 1,5m
  • Gruppenbegrenzung bei Indoor-Kursen abhängig von Raumgröße und Lüftungsmöglichkeiten. 
  • Keine Maskenpflicht während der Sportausübung.
  • Möglichst durchgehende Lüftung der Räume während der Kursausübung (alle Fenster gekippt) und mind. 10 Minuten Stoßlüften zwischen den Kurseinheiten (alle Fenster sind komplett zu öffnen)
  • Duschen und Umkleiden sind geöffnet. Auf die Einhaltung des Mindestabstandsgebots von 1,5 m ist zu achten. Die Nutzung des Duschraumes ist auf 1 Person begrenzt. Das Fenster im Duschraum muss während der Nutzung durchgängig geöffnet bleiben, um Dampf abzuleiten und Frischluft zuzuführen.

4. Regelung für die Durchführung von Prüfungen:

  • Maximale Teilnehmerzahl der Prüfung festlegen: Die maximale Teilnehmerzahl muss den Voraussetzungen der jeweiligen Räumlichkeiten angepasst werden, wobei der Abstand zwischen den Prüfungstischen mindestens 1,5 m nach allen Seiten betragen muss. 
  • Die Prüfungsteilnehmende sind vor der Prüfung über notwendige Maßnahmen und Regelungen aufgrund der Corona-Pandemie ausreichend zu informieren.
  • Prüfungsteilnehmende müssen weiterhin zustimmen, dass sie bei (coronaspezifischen) Krankheitszeichen (z. B. Fieber, trockener Husten, Atemproblemen, Verlust Geschmacks- / Geruchssinn, Hals-, Gliederschmerzen, Übelkeit / Erbrechen, Durchfall) zu Hause bleiben bzw. von der Prüfung ausgeschlossen werden können.
  • Personengebundenes Schreibmaterial: Das vhs-Prüfungszentrum stellt das Schreibmaterial (Stifte und Papier), das nach der Prüfung hygienisch aufbereitet bzw. entsorgt wird.
  • Auch alle am Prüfungsgeschehen beteiligten Personen (Aufsichten/Prüfer*innen) werden über die Regelungen und Maßnahmen (inkl. Risikogruppen) informiert. Für diese Personen werden möglichst Mund-Nasen-Schutz und Gummihandschuhe zur Verfügung gestellt (ausreichende Anzahl zum Wechseln). Der Einsatz von Personen, die zur Risikogruppe gehören, sollte vermieden werden.
  • Der Prüfungsraum muss entsprechend vorbereitet werden. Es sind nur Einzeltische mit entsprechendem Abstand (mind. 1,5 m bzw. pro Person mind. 4 qm) möglich. Die Tische sind mit Desinfektionsmittel zu reinigen. 
  • Beim Einlass der Teilnehmenden in den Prüfungsraum wird darauf geachtet, dass dieser nur einzeln und mit Abstand betreten wird.
  • Überprüfung der Identität und Einsammeln der Mobiltelefone erfolgt kontaktlos (Einweghandschuhe oder in vorbereitete Umschläge stecken lassen).
  • Den Abstand möglichst auch beim Austeilen und Einsammeln der Prüfungsunterlagen einhalten.
  • Beim Verlassen des Raumes auf Abstand achten; die Prüfungsteilnehmenden dürfen den Raum nur nacheinander verlassen. Die Personen, die an der Tür sitzen, müssen zuerst gehen.
  • Die Prüfungsteilnehmenden sollen das Gebäude zügig verlassen; Grüppchenbildung vermeiden

6. Weitere Regelungen für Mitarbeitende:

  • Besteht eine Testnachweiserfordernis nach der 3G-Regelung, sind täglich unter Aufsicht durch den Vorgesetzten Selbsttests durchzuführen und zu dokumentieren. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, der täglichen Testpflicht mit einem Bürgertest außerhalb der Arbeitszeit und der Vorlage dieses Testats Rechnung zu tragen. Allen Mitarbeitenden wird unabhängig vom Impfstatus 2 Mal wöchentlich ein Selbsttest kostenlos zur Verfügung gestellt. Die übrigen Tests hat der Mitarbeitende eigenständig und auf eigene Kosten zum Arbeitsplatz mitzubringen. 
  • Besteht eine Testnachweiserfordernis nach der 3Gplus-Regelung, sind PCR-Tests auf eigene Kosten durchzuführen und der Nachweis dem Arbeitgeber vorzulegen. Wer keine entsprechende Bescheinigung vorlegen kann und sich nicht testen lässt, muss die Arbeitsstätte ohne Lohnfortzahlung verlassen.
  • Mitarbeitende reduzieren Dienstreisen, Präsenzveranstaltungen und Besprechungen auf ein notwendiges Mindestmaß und Nutzen die Mittel der modernen Telekommunikation.
  • Gegenstände, wie z.B. Arbeitsmaterialien, werden nach Möglichkeit nicht mit anderen Personen geteilt.
  • Die Büros sind regelmäßig zu belüften.
  • Maskenpflicht gilt bei mehr als einer Person im Dienstfahrzeug und überall dort, wo arbeitsbedingt der Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann.
  • Mitarbeitende haben dem Arbeitgeber unverzüglich bei einem Verdachts- und Krankheitsfall zu informieren und unbedingt zu Hause zu bleiben. 
  • Jeder Mitarbeitende muss seine vertraglich geregelte Arbeitszeit erfüllen, entweder vor Ort in der Dienststelle oder im Home-Office.
  • Für Beschäftigte, für die eine Ansteckung mit dem Corona-Virus ein erhöhtes Gesundheitsrisiko darstellt (z.B. Leukämie, Diabetes, Lungenerkrankungen), sind aus Fürsorgegründen in Rücksprache mit dem behandelnden Arzt die erforderlichen Maßnahmen abzustimmen (z.B. kein Publikumsverkehr, kein Servicezentrum, Telearbeit, etc.). Wenn die vom Arzt für notwendig erachteten Maßnahmen nicht umgesetzt werden können, muss der Arzt entscheiden, ob der Beschäftigte noch dienst- bzw. arbeitsfähig ist.

7. Weitere Vorkehrungen der Volkshochschule zur Wahrung des Infektionsschutzes:

  • Kommunikation der Hygieneregeln über Aushänge, Homepage und Informationsschreiben an Kursteilnehmende und Kursleitungen.
  • Bereitstellung von Desinfektionsspendern und der Möglichkeit zum Händewaschen mit Flüssigseife und Papierhandtüchern
  • Tägliche Reinigung der Einrichtung; nach Gebrauch Reinigung der Türklinken, Arbeitstische mit Desinfektionsspray.
  • Zur Wahrung des Tröpfchenschutzes sind in Büros mit Kundenbereich Plexiglasscheiben angebracht.
  • Kunden/ Bürger/ Kursteilnehmer werden aufgefordert ihre Kontaktdaten zu hinterlassen, um eine Kontaktpersonenermittlung im Falle eines nachträglich identifizierten COVID-19 Falles zu ermöglichen.

 

 

 

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