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Ideenfindung, Strukturierung & Literaturverwaltung – KI-gestützt und reflektiert

Effiziente Themenentwicklung, Gliederung und Quellenorganisation unter Wahrung der Eigenleistung
Wie lassen sich Forschungsideen gezielt entwickeln und strukturieren, ohne dass KI den eigenen Denkprozess ersetzt – egal, ob Sie Studierende:r, Berufseinsteiger:in oder Quereinsteiger:in sind? In diesem Workshop erfahren Sie, wie KI-gestützte Werkzeuge den Start in wissenschaftliche Schreibprojekte unterstützen können – von der Themenfindung über die Gliederung bis zur ersten Quellenorganisation. Sie lernen, wie Sie digitale Tools sinnvoll einsetzen, um Gedanken zu ordnen, Ideen zu generieren und Literatur systematisch zu verwalten – immer mit Blick auf Eigenleistung, Nachvollziehbarkeit und Transparenz. Ziel ist nicht, KI den Schreibprozess zu überlassen, sondern sie als kreativ-reflexive Assistenz zu verstehen: ein Werkzeug, das Inspiration bietet, Denkprozesse anregt und Strukturen sichtbar macht.
Inhalte
Themenfindung und Eingrenzung wissenschaftlicher Fragestellungen: LLMs / Textgeneratoren, z. B. ChatGPT, Claude.ai
Ideenentwicklung / Brainstorming; Notiz- und Strukturierungstools, z. B. Notion, Obsidian
Gliederung wissenschaftlicher Texte: Strukturierungstools / Outliner, z. B. Obsidian, alternative Tools wie Workflowy
Literatursuche und Quellenorganisation: Literaturverwaltung / Wissensmanagement, z. B. Zotero, Citavi, Research Rabbit für visuelle Exploration
Reflexion: Verantwortung, Transparenz und Eigenleistung: (keine Tool-Angabe – Fokus auf kritische Reflexion)
Grenzen der Automatisierung im kreativen Prozess: ( Reflexionsphase)

Ideenfindung, Strukturierung & Literaturverwaltung – KI-gestützt und reflektiert

Effiziente Themenentwicklung, Gliederung und Quellenorganisation unter Wahrung der Eigenleistung
Wie lassen sich Forschungsideen gezielt entwickeln und strukturieren, ohne dass KI den eigenen Denkprozess ersetzt – egal, ob Sie Studierende:r, Berufseinsteiger:in oder Quereinsteiger:in sind? In diesem Workshop erfahren Sie, wie KI-gestützte Werkzeuge den Start in wissenschaftliche Schreibprojekte unterstützen können – von der Themenfindung über die Gliederung bis zur ersten Quellenorganisation. Sie lernen, wie Sie digitale Tools sinnvoll einsetzen, um Gedanken zu ordnen, Ideen zu generieren und Literatur systematisch zu verwalten – immer mit Blick auf Eigenleistung, Nachvollziehbarkeit und Transparenz. Ziel ist nicht, KI den Schreibprozess zu überlassen, sondern sie als kreativ-reflexive Assistenz zu verstehen: ein Werkzeug, das Inspiration bietet, Denkprozesse anregt und Strukturen sichtbar macht.
Inhalte
Themenfindung und Eingrenzung wissenschaftlicher Fragestellungen: LLMs / Textgeneratoren, z. B. ChatGPT, Claude.ai
Ideenentwicklung / Brainstorming; Notiz- und Strukturierungstools, z. B. Notion, Obsidian
Gliederung wissenschaftlicher Texte: Strukturierungstools / Outliner, z. B. Obsidian, alternative Tools wie Workflowy
Literatursuche und Quellenorganisation: Literaturverwaltung / Wissensmanagement, z. B. Zotero, Citavi, Research Rabbit für visuelle Exploration
Reflexion: Verantwortung, Transparenz und Eigenleistung: (keine Tool-Angabe – Fokus auf kritische Reflexion)
Grenzen der Automatisierung im kreativen Prozess: ( Reflexionsphase)
  • Gebühr
    kostenlos
    buchbar ab Mi. 12.08.2026 00:00
  • Kursnummer: PSE50201
  • Start
    So. 04.10.2026
    14:00 Uhr
    Ende
    So. 04.10.2026
    17:15 Uhr
  • 1 Termin
  • Dozent*in:
    Biljana Varzic
  • Geschäftsstelle: Selb
  • Livestream
30.07.26 14:56:06