Wir wissen was wir wollen und kommen dennoch nicht ins Tun. Wir merken, dass wir immer wieder in ähnliche Situationen geraten, obwohl wir uns etwas anderes wünschen. An diesem Abend gehen wir auf Entdeckungsreise zu den eigenen Werten, Denkgewohnheiten und inneren Antreibern. Was ist Ihnen wirklich wichtig? Welche Überzeugungen unterstützen Sie und welche stehen Ihnen im Weg? Mit einfachen, alltagstauglichen Übungen gewinnen Sie neue Perspektiven auf sich selbst und Ihre Entscheidungen. Sie erhalten Impulse, die dabei helfen können, mehr Klarheit zu gewinnen, Prioritäten bewusster zu setzen und die nächsten Schritte mit mehr Sicherheit anzugehen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Der Abend lädt dazu ein, neugierig auf sich selbst zu werden und neue Denkanstöße mitzunehmen.
Am zweiten Abend dieser Veranstaltungsreihe geht es um die Frage, warum Begegnungen mit anderen Menschen manchmal leicht und selbstverständlich wirken und manchmal zu Missverständnissen, Konflikten oder Enttäuschungen führen. Jeder Mensch nimmt die Welt auf seine eigene Weise wahr, denkt unterschiedlich, trifft Entscheidungen anders und setzt Schwerpunkte. Wer diese Unterschiede erkennt, kann sich selbst und sein Gegenüber besser verstehen. An diesem Abend entdecken Sie typische Denk-, Verhaltens- und Kommunikationsmuster. Sie lernen, eigene Gewohnheiten bewusster wahrzunehmen, andere Perspektiven besser nachzuvollziehen und mehr Klarheit im Umgang mit Menschen zu gewinnen. Mit anschaulichen Beispielen und praktischen Übungen erhalten Sie neue Impulse für Beziehungen, Gespräche und Entscheidungen im Alltag.
Dass man nach Unfällen Erste Hilfe leistet, ist selbstverständlich. Doch wie kann man einem Menschen helfen, der im Sterben liegt? Entwickelt wurde der Kurs vom Anästhesisten und Palliativmediziner Dr. med. Georg Bollig. Letzte Hilfe richtet sich an alle Menschen, die sich über die Themen rund um Sterben, Tod und Palliativversorgung informieren wollen. Im Kurs sprechen wir über die Normalität des Sterbens als Teil des Lebens, natürlich werden auch Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht kurz erläutert. Wir thematisieren mögliche Beschwerden, die Teil des Sterbeprozesses sein können und wie wir bei der Linderung helfen können. Wir überlegen abschließend gemeinsam, wie man Abschied nehmen kann und besprechen unsere Möglichkeiten und Grenzen.
Im Alltag sind wir damit beschäftigt, Erwartungen zu erfüllen, Aufgaben zu erledigen und zu funktionieren. Dabei geht manchmal der Blick für die eigene innere Stimme verloren. Dieser Abend lädt dazu ein, innezuhalten und sich selbst bewusster wahrzunehmen. Was treibt mich an? Was passt wirklich zu mir? Und wie kann ich Entscheidungen treffen, die sich stimmig anfühlen? Mit einfachen Übungen und neuen Blickwinkeln erkunden wir persönliche Muster, Gewohnheiten und Denkweisen. Sie erhalten Impulse, die dabei helfen, sich selbst besser zu verstehen und bewusster mit Gedanken, Gefühlen und Entscheidungen umzugehen. Der Abend bietet Raum für Reflexion, Austausch und neue Perspektiven – ganz ohne Vorkenntnisse.
Engelchen und Teufelchen – raus aus dem inneren Hin und Her. Kennen Sie das? Ein Teil von Ihnen möchte etwas verändern, während ein anderer Teil dagegenhält. Sie möchten gesünder leben, mehr Sport machen, mit dem Rauchen aufhören oder eine Entscheidung treffen. Warum bleiben Sie immer wieder an derselben Stelle stehen. An diesem Abend beschäftigen wir uns mit den inneren Anteilen und Bedürfnissen, die hinter solchen Konflikten stehen. Oft haben selbst hinderliche Gewohnheiten eine positive Absicht. Wer diese erkennt, kann neue Wege finden um mit sich selbst konstruktiver (aufbauend) umzugehen. Sie lernen, innere Widerstände zu verstehen, festgefahrene Muster zu erkennen und neue Möglichkeiten für Veränderung zu entwickeln. Praktische Übungen unterstützen dabei, die eigenen Beweggründe bewusster wahrzunehmen und neue Handlungsspielräume zu entdecken. Es sind keine Vorkenntnisse nötig.